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IT-Betreuung · Wartung · Support

Wartung statt Feuerwehr.

Server, Arbeitsplätze, Microsoft 365 und Netzwerkspeicher laufen nicht von allein weiter. Ich halte sie in Ordnung, regelmäßig und überwacht, damit aus einer Kleinigkeit gar nicht erst ein Stillstand wird. Und wenn doch einmal etwas klemmt: ein Ticket genügt, vieles lässt sich aus der Ferne lösen.

Ich arbeite allein. Feste Reaktionszeiten sage ich deshalb nicht zu, und was zuerst drankommt, entscheidet die Dringlichkeit. Wenn der Betrieb steht, erreichen Sie mich rund um die Uhr, auch am Wochenende, sofern ich verfügbar bin. Dafür sorge ich mit regelmäßiger Pflege dafür, dass es seltener eilig wird.

Leistungen

Fünf Bereiche, die dauerhaft gepflegt gehören

Die meisten IT-Störungen kündigen sich an: eine Festplatte, die volläuft, ein Zertifikat, das abläuft, ein Update, das seit Monaten aussteht. Nur schaut niemand hin. Genau da setze ich an.

Server & Arbeitsplätze

Windows-Server und Clients unter laufender Überwachung. Die meldet sich meist, bevor jemand im Büro etwas merkt.

  • Updates und Sicherheitspatches nach festem Plan
  • Virenschutz, Zustand der Festplatten, Fehlermeldungen des Systems
  • Automatische Meldung bei Speicherplatz und Fehlern
  • Störungsbehebung per Fernwartung, ohne Anfahrt

Microsoft 365

Postfächer, Teams, SharePoint und OneDrive sauber verwaltet statt historisch gewachsen.

  • Benutzer, Lizenzen und Berechtigungen im Blick
  • Zwei-Faktor-Anmeldung, damit ein gestohlenes Passwort allein nichts nützt
  • Schutz vor Spam und gefälschten Mails
  • Ein- und Austritt von Mitarbeitern als fester Ablauf

NAS & Speicher

Das Gerät, auf dem Ihre Daten liegen, verdient dieselbe Aufmerksamkeit wie ein Server, und bekommt sie selten.

  • Zustand der Festplatten und freier Speicherplatz im Blick
  • Aktualisierungen für das Gerät und seine Programme
  • Benutzer, Freigaben und Zugriffsrechte sauber halten
  • Alarmmeldungen Ihrer Sicherungssoftware laufen bei mir mit auf
  • Beratung, wie eine belastbare Datensicherung aussehen sollte

Webseiten pflegen

Auch wenn die Seite woanders liegt und jemand anderes sie gebaut hat, damit sie nicht irgendwann leise verschwindet oder zum Einfallstor wird.

  • Aktualisierungen für WordPress und alle Erweiterungen
  • Erreichbarkeitsprüfung und Sicherheitszertifikate
  • Sicherungen der Seite samt aller Inhalte
  • Fristen für Domain und Hosting im Auge behalten

Netzwerk, Internet und Telefonanlage

Die Technik, die niemandem auffällt, solange sie läuft, und bei der ohne sie gar nichts mehr geht.

  • Router, Switches, WLAN und Verkabelung im Blick
  • Internetanschluss: Störungen eingrenzen und beim Anbieter nachhalten
  • Telefonanlage und Anschlüsse, auch im Zusammenspiel mit dem Netzwerk
  • Ersatzgeräte, damit ein Ausfall nicht auf eine Lieferzeit wartet

Und was ich nicht mache: Linux-Server, Programmierung und App-Entwicklung. Davon verstehe ich nicht genug, um es Ihnen guten Gewissens in Rechnung zu stellen. Wenn Sie so etwas brauchen, sage ich das gleich im ersten Gespräch, und nicht, wenn es zu spät ist.

Warum Wartung

Was ein Ausfall wirklich kostet

Wartung wirkt so lange nach vermeidbarer Ausgabe, bis man einmal ohne dagestanden ist. Vier Situationen, die ich in der einen oder anderen Form immer wieder sehe, und die sich fast alle vorher abzeichnen.

In der Praxis

Der Praxisserver startet nicht

Keine Termine, keine Karteikarten, keine Abrechnung. Ein Server, der seit Monaten keine Updates gesehen hat, fällt selten ohne Vorwarnung aus. In den Protokollen steht es meist vorher.

In der Gastronomie

Die Kasse hat keine Verbindung

Bestellungen laufen auf Zetteln, Kartenzahlung fällt aus. Meist hängt es an Netzwerk oder Router, also an Geräten, die man vorher in Ruhe prüfen kann.

Im Büro

Dateien lassen sich nicht mehr öffnen

Jemand hat auf einen Anhang geklickt. Ab hier entscheidet nur noch eines, wie teuer das wird: wie alt die letzte brauchbare Sicherung ist.

Unbemerkt

Die Festplatte meldet Fehler

Sie kündigt sich in den Protokollen an, lange bevor sie ausfällt. Nur schaut dort niemand hinein. Genau solche Meldungen laufen bei mir mit auf.

Kein einziger dieser Fälle lässt sich vollständig ausschließen. Aber bei dreien von vieren entscheidet sich lange vorher, wie schlimm es wird, und beim vierten zumindest, wie viel danach noch da ist. Deshalb setze ich bei der Vorbeugung an und nicht beim Ausrücken.

Ablauf

So läuft eine Zusammenarbeit an

Damit Sie nicht unterschreiben und dann warten. Fünf Schritte. Die Reihenfolge steht fest, das Tempo stimmen wir ab.

  1. Kostenlose Bestandsaufnahme

    Ein Termin bei Ihnen im Haus: welche Geräte, welcher Server, welche Programme, wo hakt es. Sie brauchen dafür nichts weiter zu tun, als mich einmal durch den Betrieb zu führen.

  2. Ehrliche Einschätzung und Angebot

    Danach bekommen Sie schriftlich, was ich übernehme, was es kostet und was ich für dringend halte. Auch dann, wenn wenig zu tun ist. Das sage ich Ihnen genauso.

    An derselben Stelle zeigt sich auch, ob eine dauerhafte Betreuung für beide Seiten passt. Wenn nicht, sage ich das offen, bevor jemand etwas unterschreibt.

  3. Überwachung und Übergabe

    Auf Servern und Arbeitsplätzen läuft danach ein kleines Programm im Hintergrund mit. Es stört niemanden bei der Arbeit, meldet aber von selbst, wenn Updates fehlen, eine Festplatte volläuft oder ein Gerät Fehler schreibt.

    Gleichzeitig übernehme ich die Zugänge und halte fest, was ich vorfinde. Ihr Betrieb läuft dabei ganz normal weiter.

  4. Die dringendsten Baustellen

    Was die Bestandsaufnahme zutage gefördert hat, arbeite ich der Reihe nach ab, das Gefährlichste zuerst. Sie erfahren vorher, was ansteht und was es kostet, wenn es über den Vertrag hinausgeht.

  5. Laufender Betrieb

    Updates und Wartungsarbeiten in festen Fenstern, möglichst außerhalb Ihrer Arbeitszeit. Störungen melden Sie über das Ticketsystem, und was sich aus der Ferne lösen lässt, löse ich aus der Ferne.

    Was gemacht wurde, können Sie jederzeit nachlesen. Und wenn etwas ansteht, ein Gerät, das ersetzt gehört, oder eine Lizenz, die ausläuft, sage ich Ihnen das von selbst. Ohne Fachchinesisch.

Vor dem Start: Eine Kurzliste, was ich für die Übernahme brauche, von Zugängen bis Ansprechpartnern. Was fehlt, tragen wir gemeinsam zusammen. Startliste (PDF)

Wartungspakete

Feste monatliche Betreuung

Ein fester Betrag jeden Monat für die laufende Wartung: Überwachung, Updates und der Blick auf das, was sich anbahnt. Damit Ausfälle seltener werden, und Sie nicht erst dann etwas von mir hören, wenn es zu spät ist.

Basis

Für Büros ohne eigenen Server

ab 250 € netto / Monat *

  • Laufende Überwachung aller Arbeitsplätze
  • Updates und Sicherheitspatches
  • Gerätezustand und Speicherplatz im Blick
  • Zugang zu Ticketsystem und Kundenportal
Anfragen

Individuell

Für alles, was in kein Paket passt

auf Anfrage

  • Arbeitszeit im Monatsbetrag enthalten, nach Absprache
  • Mehrere Standorte oder getrennte Firmennetze
  • Webseiten-Pflege
  • Projekte: Umzüge, Migrationen, Neuaufbau
  • Beschaffung von Servern, Rechnern und Netzwerktechnik
  • Vertretung nach Absprache
  • Angebot nach der Bestandsaufnahme
Anfragen

* Der Preis hängt davon ab, wie viel zu betreuen ist. 250 € ist der Einstieg für einen kleinen Betrieb. Wie viele Arbeitsplätze und Server dazukommen, entscheidet über den Betrag. Deshalb steht er erst nach der Bestandsaufnahme fest, und Sie erfahren ihn, bevor Sie sich entscheiden müssen.

Was im Monatsbetrag steckt: die laufende Wartung. Überwachung im Hintergrund, Updates und Sicherheitspatches, der Blick auf Zustand und Meldungen, dazu Ihr Zugang zum Ticketsystem.

Was nicht darin steckt: Arbeitszeit. Sobald ich tatsächlich tätig werde, also eine Störung behebe, etwas einrichte oder ein Gerät austausche, rechne ich nach Stundensatz ab, zu den Konditionen für Vertragskunden. Wer Arbeitszeit lieber fest im Monatsbetrag hätte, bekommt das im Paket Individuell.

Dafür haben Vertragskunden Vorrang. Sind zwei Meldungen gleich dringend, kommt die aus einem laufenden Wartungsvertrag zuerst dran. Dafür ist der Vertrag schließlich da.

Und es landet nicht jede Viertelstunde auf der Rechnung: die kurze Frage zwischendurch, der Handgriff bei einer ohnehin bestehenden Verbindung, der Blick auf etwas, das mir selbst auffällt. Einen Anspruch darauf schreibe ich Ihnen nicht in den Vertrag. Mit der Stoppuhr rechne ich bei meinen Kunden aber auch nicht.

Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich Umsatzsteuer, die Abrechnung erfolgt monatlich.

Vorher schaue ich mir kostenlos an, was bei Ihnen steht. Erst danach sage ich Ihnen, welches Paket passt, und ob überhaupt eines nötig ist.

Laufzeit: drei Monate zu Beginn, danach jederzeit mit 30 Tagen zum Monatsende kündbar. Länger binde ich niemanden. Wenn jemand gehen will, stimmt etwas nicht, und das löst kein Vertrag.

Paket-Finder

Welches Paket passt zu uns?

Vier Angaben genügen, und Sie sehen, welches der Pakete auf einen Betrieb Ihrer Größe zugeschnitten ist und was darin steckt.

Einen Betrag rechne ich hier bewusst nicht aus. Was die Betreuung bei Ihnen kostet, hängt davon ab, was tatsächlich zu betreuen ist, und das sehe ich bei der kostenlosen Bestandsaufnahme. Danach bekommen Sie eine Zahl, auf die Sie sich verlassen können, statt einer Schätzung, die hinterher nicht stimmt.

Alle Leistungen im Vergleich

Auf dem Handy seitlich wischen, um die Spalten Betrieb und Individuell zu sehen.

Leistungsumfang im Vergleich
Leistung Basis Betrieb Individuell
Laufende Überwachung der Arbeitsplätze✓✓✓
Updates & Sicherheitspatches✓✓✓
Gerätezustand und Speicherplatz✓✓✓
Zugang zu Ticketsystem und Kundenportal✓✓✓
Serverwartung–✓✓
NAS-Wartung, Alarme der Datensicherung–✓✓
Microsoft 365 im Blick–✓✓
Webseiten-Pflege––✓
Mehrere Standorte––✓
Schriftlicher Bericht––nach Absprache
Arbeitszeit bei Störungen und EinrichtungStundensatzStundensatznach Vereinbarung
Stundensätze

Was Arbeit außerhalb der Pakete kostet

Nicht jede Aufgabe gehört in einen Wartungsvertrag: ein Umzug, eine Neuanschaffung, eine einmalige Störung. Dafür gilt ein Stundensatz, und der steht hier, damit Sie nicht danach fragen müssen.

Leistung Stundensatz netto
Kanzleien und größere Mittelstandsbetriebe
mit Wartungsvertrag nach Absprache weniger
120,00 €
ab 100,00 € möglich
Kleinere Unternehmen und Handwerksbetriebe
mit Wartungsvertrag nach Absprache weniger
100,00 €
ab 80,00 € möglich
Gemeinnützige Organisationen und Vereine
ab zehn Stunden im Monat nach Absprache weniger
80,00 €
ab 60,00 € möglich
Einsatz außerhalb der üblichen Zeiten, nach Absprache 160,00 €
01

Mindestens 30 Minuten. Jeder Einsatz wird mit mindestens einer halben Stunde berechnet, danach im 15-Minuten-Takt. Eine Viertelstunde Arbeit kostet also keine volle Stunde.

02

Für Vereine und gemeinnützige Träger. Ab zehn Stunden im Monat ist eine Reduzierung auf 60,00 € netto möglich. Das lege ich nicht pauschal fest, sondern bespreche es mit Ihnen. Fragen Sie einfach danach.

03

Mit Wartungsvertrag besser dran. Mit laufendem Vertrag ist ein Nachlass von bis zu 20,00 € je Stunde möglich, aus 120,00 € werden dann zum Beispiel 100,00 €. Den Nachlass lege ich nicht pauschal fest, sondern bespreche ihn mit Ihnen, je nachdem, wie viel ohnehin schon im Paket steckt. Sie haben außerdem bei gleicher Dringlichkeit Vorrang, und Kleinigkeiten stelle ich in aller Regel gar nicht erst in Rechnung.

04

Wann der höhere Satz gilt. Wenn ein Einsatz abends oder am Wochenende stattfindet, sofern er sich überhaupt einrichten lässt. Alles, was bis zum nächsten Werktag Zeit hat, läuft zum normalen Stundensatz. Ob und wann so ein Termin möglich ist, klären wir vorher, nicht mitten in der Störung.

05

Nur nach Verfügbarkeit. Einen Notdienst gibt es, eine zugesicherte Rufbereitschaft nicht: Ich arbeite allein und habe keinen Schichtplan. Wenn ich Ihre Meldung sehe, sage ich Ihnen klar, ob und wann es geht. Vertröstet werden Sie bei mir nicht.

06

Alle Angaben netto. Zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer.

Wechsel

Sie haben schon jemanden für die IT?

Die meisten Betriebe haben das: den Schwager, eine Agentur, den Vorgänger vom Vorgänger. Und die meisten bleiben, wo sie sind, weil ein Wechsel nach Aufwand und Risiko aussieht. Ist er aber nicht.

Sie müssen nichts kündigen

Die Bestandsaufnahme ist kostenlos und läuft, während alles weiterläuft wie bisher. Erst wenn klar ist, was ich übernehme und was es kostet, entscheiden Sie und kündigen dann in Ruhe zum passenden Termin.

Es steht nichts still

Übernommen wird in Etappen, außerhalb Ihrer Arbeitszeit. Zuerst die Überwachung, dann nach und nach der Rest. An keinem Tag ist Ihre IT zwischen zwei Zuständigen verloren.

Abgesichert, falls doch etwas schiefgeht

Für meine Arbeit besteht eine Berufshaftpflichtversicherung: eine Million Euro für Vermögensschäden, drei Millionen für Personen- und Sachschäden. Das sollte nie gebraucht werden, aber wer jemanden an seine Systeme lässt, darf danach fragen, ohne es aussprechen zu müssen.

Und wenn Sie wieder gehen wollen

Dann bekommen Sie alles zurück: Zugangsdaten, Kennwörter und die Dokumentation, die in der Zwischenzeit entstanden ist, geordnet und vollständig, ohne dass Sie darum bitten müssen. Wer seine eigenen Systeme erst zurückerkämpfen muss, hat den falschen Dienstleister gehabt.

Fehlende Unterlagen sind normal

Kein Passwortverzeichnis, keine Dokumentation, niemand weiß, wo die Lizenzen liegen? Das ist der Regelfall, nicht die Ausnahme. Das aufzuräumen ist Teil der Arbeit, nicht ein Vorwurf.

Support

Ein Ticket, ein Verlauf, nichts geht verloren

Störungen melden Sie als Ticket, per Mail oder über das Kundenportal. Das klingt nach Bürokratie, ist aber das Gegenteil davon: Ihre Meldung ist sofort festgehalten, versandet in keiner Mailbox, und Sie sehen jederzeit, woran gerade gearbeitet wird.

Ein Ticket zu schreiben dauert keine Minute und ist der verlässlichste Weg zu mir. Abgearbeitet wird nach Priorität: Was den Betrieb aufhält, kommt vor dem, was warten kann.

Eine Mail genügt

Schreiben Sie an die Support-Adresse aus Ihrem Wartungsvertrag. Daraus wird automatisch ein Ticket. Kein Anmelden, kein Formular. Wer lieber klickt, nutzt das Kundenportal mit Dringlichkeit und Anhang. Noch kein Kunde? Dann erreichen Sie mich über das Formular oder telefonisch.

Zum Kundenportal

Fernwartung ohne Umweg

Auf betreuten Geräten ist die Fernwartung in der Regel bereits eingerichtet. Kein Download, keine Nummer, die Sie durchgeben müssen. Die Hilfe fängt da an, wo bei anderen erst die Anleitung beginnt.

Neuer Rechner oder noch kein Vertrag?

Sie sehen den Stand

Im Portal steht, welche Tickets offen sind, was erledigt wurde und was als Nächstes ansteht. Auch Wochen später noch nachvollziehbar.

01

Nachvollziehbar. Jede Wartung und jede Sitzung ist im System festgehalten und Ihrem Ticket zugeordnet. Sie können auch Monate später nachlesen, wann an einem Gerät gearbeitet wurde und warum.

02

Reihenfolge nach Priorität. Wie dringend etwas ist, geben Sie beim Anlegen mit an. Danach richtet sich, was ich zuerst anfasse, nicht danach, wer zuerst geschrieben hat. Feste Reaktionszeiten und Service-Level sage ich bewusst nicht zu, mehr dazu in den Fragen.

03

Auch bei Abwesenheit. Längere Abwesenheiten kündige ich vorher an. Die Überwachung läuft in dieser Zeit weiter, und die Tickets sehe ich in aller Regel täglich durch, es bleibt also nichts wochenlang liegen.

Notdienst

Notdienst rund um die Uhr, soweit ich verfügbar bin

Manche Störungen warten nicht bis Montag. Deshalb können Sie mich auch abends, nachts, am Wochenende und an Feiertagen erreichen. Mit offener Karte: Ich arbeite allein, also hängt es daran, ob ich in diesem Moment kann. Was Sie sicher bekommen, ist eine schnelle und ehrliche Antwort darauf.

Wofür der Notdienst gedacht ist

Wenn der Betrieb steht: Der Server kommt nicht hoch, das Internet ist weg, die Telefonanlage nimmt keine Anrufe mehr an, das Netzwerk ist tot, die Anmeldung in der Praxis kommt nicht ins System, die Kasse nimmt keine Zahlungen mehr an, niemand kommt an die Daten, oder es besteht der Verdacht auf einen Angriff. Nicht für den einen Drucker, der bis Dienstag warten kann.

Was ich zusage

Eine klare und schnelle Antwort, sobald ich Ihre Meldung sehe: Ich kann, oder ich kann nicht. Wenn ich kann, fange ich an. Wenn nicht, erfahren Sie es sofort, damit Sie andere Wege gehen können, statt auf mich zu warten.

Was ich nicht zusage

Dass ich jederzeit auch wirklich ans Telefon gehe. Es gibt keinen Schichtplan und keine Vertretung, und es gibt Abende, an denen ich schlicht nicht kann. Wer eine zugesicherte Rufbereitschaft braucht, ist bei einem größeren Haus besser aufgehoben, und das sage ich im ersten Gespräch.

So melden Sie einen Notfall

Ticket schreiben und mit hoher Dringlichkeit versehen, dann zusätzlich anrufen. Das Ticket hält fest, worum es geht, der Anruf sorgt dafür, dass ich es auch merke. Vertragskunden haben bei gleicher Dringlichkeit Vorrang.

Zum Aufhängen: Die Notfallkarte mit den ersten vier Schritten, meiner Nummer und Platz für Ihre Angaben. Ein Blatt neben den Server oder an die Pinnwand. Notfallkarte (PDF)

Was das kostet: Einsätze außerhalb der üblichen Zeiten werden mit 160,00 € netto je Stunde abgerechnet, ab einer halben Stunde. Was sich aus der Ferne lösen lässt, löse ich aus der Ferne, dann fällt keine Anfahrt an.

Fragen

Was mich am häufigsten gefragt wird

Wie fange ich überhaupt an?
Sie schreiben mir ein paar Zeilen, wir vereinbaren einen Termin, ich sehe mir alles an. Das kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Erst danach reden wir über Geld.
Muss ich meinen bisherigen Dienstleister vorher kündigen?
Nein. Die Bestandsaufnahme läuft, während alles bleibt wie es ist. Kündigen können Sie, wenn feststeht, dass wir zusammenarbeiten, in Ruhe und zum passenden Termin.
Was, wenn wir zwischendurch mehr Rechner bekommen?
Dann kommen sie dazu, ohne dass wir einen neuen Vertrag brauchen. Der Monatsbetrag wird entsprechend angepasst und gilt ab der nächsten Rechnung. Fällt ein Gerät weg, gilt dasselbe umgekehrt.
Machen Sie auch Dinge, die nicht im Paket stehen?
Ja. Der Monatsbetrag deckt die laufende Wartung ab: Überwachung, Updates, den Blick auf das Ganze. Alles, wofür ich tatsächlich Zeit aufwende, läuft über den Stundensatz: eine Störung, ein Umzug, eine Neuanschaffung, ein Projekt. Sie erfahren vorher, womit Sie rechnen müssen, und zahlen als Vertragskunde weniger als jemand ohne Vertrag. Wenn Ihnen das zu unübersichtlich ist, nehmen wir Arbeitszeit im Paket Individuell fest mit hinein.
Besorgen Sie auch die Geräte?
Bei Projekten ja: neuer Server, Austausch der Arbeitsplätze, ein NAS, Netzwerktechnik. Ich sage Ihnen, was zu Ihrem Betrieb passt und was Sie sich sparen können, hole die Angebote ein und richte die Geräte anschließend fertig ein. Sie können die Hardware auch selbst kaufen. Dann berate ich Sie vorher, damit nichts Falsches im Karton liegt.
Wie schnell sind Sie da, wenn etwas ausfällt?
Feste Reaktionszeiten und Service-Level sage ich bewusst nicht zu. Ich bin ein Einzelunternehmen, kein Systemhaus mit Schichtplan. Es gibt Tage, an denen ich bei einem anderen Kunden stehe, und Zeiten, in denen ich nicht vor Ort sein kann. Ein Versprechen, das ich dann breche, nützt Ihnen nichts. Tickets und Themen arbeite ich nach Priorität ab: Wie dringend etwas ist, geben Sie beim Anlegen mit an, und was einen Betrieb aufhält, kommt vor dem, was bis nächste Woche Zeit hat. Sie hören von mir, woran Sie sind, statt vertröstet zu werden. Steht der Betrieb still, gibt es außerdem den Notdienst. Wer dagegen eine zugesicherte Rufbereitschaft rund um die Uhr braucht, ist bei einem größeren Haus besser aufgehoben, und das sage ich im ersten Gespräch.
Gibt es einen Notdienst außerhalb der Geschäftszeiten?
Ja, rund um die Uhr, soweit ich verfügbar bin, also auch abends, nachts, am Wochenende und an Feiertagen. Gedacht ist er für Fälle, in denen der Betrieb steht, nicht für Kleinigkeiten, die bis zum nächsten Werktag warten können. Garantieren kann ich ihn nicht, denn ich arbeite allein und habe keine Vertretung. Was Sie bekommen, ist eine schnelle und ehrliche Antwort, ob es geht. Melden Sie sich in so einem Fall per Ticket mit hoher Dringlichkeit und rufen Sie zusätzlich an. Abgerechnet wird ein solcher Einsatz mit 160,00 € netto je Stunde, mehr dazu im Abschnitt Notdienst.
Und wenn Sie im Urlaub sind?
Dann wissen Sie es vorher: Längere Abwesenheiten kündige ich meinen Betreuungskunden an, damit größere Arbeiten davor oder danach eingeplant werden können. Stehen bleibt in dieser Zeit trotzdem nichts: Die Überwachung läuft weiter, und ich nehme mir in aller Regel auch im Urlaub täglich eine Stunde für die Tickets. Was sich aus der Ferne lösen lässt, wird also gelöst. Was jemanden vor Ort braucht, planen wir gemeinsam auf die Zeit danach.
Bekomme ich etwas, wenn ich Sie weiterempfehle?
Ja. Wenn aus Ihrer Empfehlung ein Auftrag wird, schreibe ich Ihnen eine Stunde Arbeitszeit gut. Ohne Formular und ohne Kleingedrucktes: Sagen Sie mir einfach Bescheid, wen Sie angesprochen haben, oder lassen Sie denjenigen Ihren Namen nennen. Die meisten meiner Kunden sind auf diesem Weg zu mir gekommen, nicht über Werbung.
Bekomme ich die Verträge vorher zu lesen?
Ja, und zwar bevor Sie sich entscheiden müssen, nicht mit der ersten Rechnung. Dazu gehört auch der Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO: Sobald ich Zugriff auf Systeme habe, in denen personenbezogene Daten liegen, brauchen Sie ihn für Ihre eigene Dokumentation. Sie bekommen ihn von mir, ohne danach fragen zu müssen, mitsamt der Übersicht der technischen und organisatorischen Maßnahmen und der Liste der Dienste, die dabei zum Einsatz kommen. Kanzleien und Praxen, die der Schweigepflicht nach § 203 StGB unterliegen, bekommen zusätzlich eine gesonderte Verpflichtung zur Verschwiegenheit.
Nehmen Sie jeden Auftrag an?
Nicht jeden. Eine Betreuung läuft über Jahre, und das ist eine Zusammenarbeit, keine reine Dienstleistung. Sie muss für beide Seiten passen. Manchmal zeigt die Bestandsaufnahme, dass ein Betrieb etwas braucht, das ich neben meinen anderen Kunden nicht seriös leisten kann. Manchmal liegen die Vorstellungen davon, wie man miteinander arbeitet, zu weit auseinander. Dann sage ich das früh und deutlich, statt einen Vertrag zu schließen, mit dem am Ende niemand zufrieden ist. Meistens merkt man das schon im ersten Gespräch, und oft kann ich Ihnen dann sagen, wer besser zu Ihnen passt.
Warum kein Anruf, sondern ein Ticket?
Weil ein Anruf verloren geht, sobald ich beim nächsten Kunden stehe. Ein Ticket ist festgehalten, hat Ihre Beschreibung dabei und bleibt nachlesbar, auch Monate später, wenn jemand fragt, was damals eigentlich war.

Zum Mitnehmen: Zwanzig Fragen, die Sie Ihrer IT stellen sollten. Zwei Blätter zum Ausdrucken und Abhaken, kein Verkaufsblatt. Checkliste (PDF)

Kontakt

Reden wir über Ihren Betrieb.

Ein paar Zeilen genügen: wie viele Rechner, ob ein Server dabei ist, was gerade nervt. Die Bestandsaufnahme kostet Sie nichts. Danach wissen Sie, wo Sie stehen und ob Sie überhaupt einen Vertrag brauchen.

Geht direkt an mich, Sie bekommen sofort eine Eingangsbestätigung per E-Mail. Was mit Ihren Angaben geschieht, steht in der Datenschutzerklärung.
Etwas funktioniert nicht
Zum Kundenportal
Bestandskunden melden Störungen wie gewohnt per Mail an den Support oder über das Kundenportal. Noch kein Kunde? Dann nutzen Sie das Formular oder rufen Sie an.
Alles andere
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Telefon
07031 / 68 11 80 · 0177 / 619 27 34
Wenn es sich nicht schreiben lässt.
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