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EDVLINE

Für Arztpraxen

IT für Praxen, in denen es weitergehen muss.

Wenn die Anmeldung steht, steht die Sprechstunde. Ich halte die Technik rund um Ihre Praxissoftware in Ordnung, arbeite außerhalb der Sprechzeiten und lasse die Zuständigkeit für die Telematikinfrastruktur dort, wo sie hingehört: bei Ihrem Softwarehaus.

Ich arbeite allein und sage keine festen Reaktionszeiten zu. Was ich dafür tue: dafür sorgen, dass es seltener eilig wird, und im Ernstfall klar sagen, woran Sie sind.

Worauf es ankommt

Sechs Dinge, die in einer Praxis anders sind

Das Wartezimmer wartet nicht. Deshalb liegt der Schwerpunkt auf dem, was einen Stillstand von vornherein unwahrscheinlicher macht.

Die Anmeldung ist der kritische Punkt

Steht der Rechner an der Anmeldung, steht die Sprechstunde. Solche Arbeitsplätze gehören überwacht, sauber eingerichtet und im Zweifel mit einem Ersatzgerät hinterlegt, das im Schrank steht.

Patientendaten sind besonders geschützt

Gesundheitsdaten fallen unter Art. 9 DSGVO, dazu kommt die Schweigepflicht nach § 203 StGB. Das betrifft Zugriffsrechte, Sicherung und Fernwartung gleichermaßen, und es gehört schriftlich geregelt.

Zuständigkeit sauber getrennt

Konnektor, Kartenterminals und die Anbindung Ihrer Praxissoftware bleiben bei Ihrem Softwarehaus. Ich betreue die Umgebung drumherum und rede mit deren Support, wenn eine Störung dazwischenliegt.

Gearbeitet wird außerhalb der Sprechzeit

Updates, Neustarts und Umstellungen laufen mittwochnachmittags, abends oder früh am Morgen. Während der Sprechstunde fasse ich nichts an, was jemanden aufhalten könnte.

Die Sicherung muss zur Praxis passen

Nicht nur Dateien, sondern die Datenbank der Praxissoftware, Befunde und Bilddaten. Verschlüsselt, mit mehreren Ständen und einer Kopie außer Reichweite. Und einmal ausprobiert, bevor es ernst wird.

Geräte, an die niemand denkt

Etikettendrucker, Kartenleser, Bildschirm im Wartezimmer, das Gerät im Labor, der Rechner, an dem seit Jahren niemand ein Update gemacht hat. Genau die fallen im ungünstigsten Moment aus.

Und wenn es brennt: Steht die Anmeldung oder kommt niemand mehr an die Patientendaten, erreichen Sie mich rund um die Uhr, auch am Wochenende und an Feiertagen, soweit ich verfügbar bin. Eine zugesicherte Rufbereitschaft ist das nicht, dafür bekommen Sie schnell eine ehrliche Antwort, ob und wann ich kann. Wie der Notdienst läuft

Schweigepflicht

Was Sie unterschrieben von mir bekommen

Ohne dass Sie danach fragen müssen, und bevor ich das erste Mal an Ihren Systemen arbeite.

Verpflichtung zur Verschwiegenheit

Gesondert und schriftlich, nach § 203 Abs. 3 StGB. Damit ist geregelt, was ohnehin selbstverständlich ist: Was ich in Ihrer Praxis sehe, bleibt dort.

Vertrag zur Auftragsverarbeitung

Nach Art. 28 DSGVO, mit der Übersicht der technischen und organisatorischen Maßnahmen und der Liste der eingesetzten Dienste, einschließlich der Angabe, wo verarbeitet wird.

Nachvollziehbare Zugriffe

Jede Fernwartungssitzung ist festgehalten und einem Vorgang zugeordnet. Auf betreuten Geräten kann ein dauerhafter Zugang eingerichtet sein, das steht offen in der Datenschutzerklärung.

Absicherung im Schadensfall

Für meine Arbeit besteht eine Berufshaftpflichtversicherung: eine Million Euro für Vermögensschäden, drei Millionen für Personen- und Sachschäden.

Ablauf

Wie ein Wechsel abläuft, ohne dass die Sprechstunde leidet

  1. Termin außerhalb der Sprechzeiten

    Die kostenlose Bestandsaufnahme lege ich in eine sprechstundenfreie Zeit. Eine Stunde reicht meistens, um zu sehen, was steht und woran es hängt.

  2. Unterlagen zuerst

    Verschwiegenheitsverpflichtung und Vertrag zur Auftragsverarbeitung unterschreibe ich, bevor ich Zugänge bekomme.

  3. Übernahme in Etappen

    Zuerst die Überwachung, dann Zugänge und Dokumentation, dann die dringendsten Baustellen. Ihr bisheriger Dienstleister muss dafür nicht vorher gekündigt werden.

  4. Laufender Betrieb

    Wartung in festen Fenstern, Störungen über das Ticketsystem, vieles davon aus der Ferne. Was ansteht, sage ich von selbst, bevor es dringend wird.

Fragen

Was mich Praxen fragen

Betreuen Sie auch die Telematikinfrastruktur?
Für Konnektor, Kartenterminals und die Anbindung selbst ist in aller Regel Ihr PVS-Haus zuständig, und das soll auch so bleiben, weil dort die Zulassungen und die Zuständigkeit liegen. Ich kümmere mich um alles darum herum: Arbeitsplätze, Server, Netzwerk, Drucker, Sicherung und die Frage, warum ein Gerät nicht mehr ins Netz kommt. Wenn eine Störung an der Grenze liegt, rede ich direkt mit Ihrem Softwarehaus.
Wie ist die Schweigepflicht geregelt?
Wer technisch an Praxissysteme darf, kann auf Patientendaten stoßen. § 203 Abs. 3 StGB erlaubt das Einbeziehen mitwirkender Personen ausdrücklich, verlangt aber deren Verpflichtung zur Verschwiegenheit. Die unterschreibe ich, zusätzlich zum Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO. Beides bekommen Sie, bevor ich das erste Mal an Ihren Systemen arbeite.
Wann arbeiten Sie in der Praxis?
Möglichst dann, wenn keine Sprechstunde ist: mittwochnachmittags, abends oder früh vor der ersten Anmeldung. Updates und Neustarts lege ich ohnehin in feste Fenster außerhalb Ihrer Zeiten. Steht die Praxis still, gibt es zusätzlich den Notdienst, sofern ich verfügbar bin.
Sind unsere Patientendaten in der Sicherung sicher?
Sie gehören zu den besonders schützenswerten Daten nach Art. 9 DSGVO, also verschlüsselt gesichert und mit einer Kopie, die außer Reichweite eines Verschlüsselungstrojaners liegt. Wichtig ist außerdem, dass eine Rücksicherung einmal ausprobiert wurde, bevor es ernst wird. Wie das aussieht, steht auf der Seite Datensicherung.
Was kostet die Betreuung einer Praxis?
Über ein Monatspaket, dessen Höhe von der Zahl der Arbeitsplätze und Server abhängt. Arbeitszeit wird nach Stundensatz abgerechnet, mit laufendem Vertrag nach Absprache weniger. Die Bestandsaufnahme vorab kostet nichts.
Wir bekommen neue Rechner. Übernehmen Sie das?
Ja. Ich sage Ihnen, was zu Ihrer Praxis passt und was Sie sich sparen können, hole die Angebote ein und richte die Geräte fertig ein, samt Anbindung an Ihre Praxissoftware und die Drucker. Umgestellt wird außerhalb der Sprechzeiten, damit am nächsten Morgen alles läuft.

Kontakt

Wie steht Ihre Praxis technisch da?

Ein paar Zeilen genügen: wie viele Arbeitsplätze, welche Praxissoftware, was gerade nervt. Die Bestandsaufnahme kostet nichts und lässt sich in eine sprechstundenfreie Zeit legen.

Geht direkt an mich, Sie bekommen sofort eine Eingangsbestätigung per E-Mail. Was mit Ihren Angaben geschieht, steht in der Datenschutzerklärung.
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